Ende. Leben, Klappe die II. – Vollremission

Heute ist es soweit: it´s the Day of the Days! 11.09., auch bekannt als 9/11, schon mal kein gutes Omen. 7 Tage habe ich nach dem PET-Scan nun als Heulknäuel hinter mir und hier ist er also, mein Befund: Größenregredienz der bekannten thorakalen Lymphknotenkonglomerate, aktuell ohne Restvitalität.

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Lilli in der Achterbahn – Heilungschancen erhöhen durch g-Kräfte

Ich muss zugeben, dass ich etwas verhalten auf mein Geburtstagsgeschenk, Karten für den Europa-Park, reagiert habe. Normalerweise wäre ich ausgeflippt vor Freude. Ich liebe den Nervenkitzel, Bauchkribbeln, Höhe und Geschwindigkeit – nur Drehungen um die eigene Achse, die mag ich nicht. Aber kurz vor meiner Krebsdiagnose auf die saisonal befristeten Eintrittskarten zu gucken, hat mich dann doch leicht irritiert.

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Wie sagt man jemandem, dass man Krebs hat?

Dieser Post hätte sicher vor all den anderen erscheinen müssen – hätte euch aber trotzdem nicht geholfen. Fakt ist, es gibt keinen richtigen Zeitpunkt und auch keinen richtigen Weg!
Schatzi wurde brutal damit konfrontiert, Super-Dad behutsam, aber ebenso direkt. Vitamin-Mum ganz sensibel von Super-Dad – ebenso wie Oma & Opa. Fetti und Schnecki möglichst kinderfreundlich von mir selbst, Lucky-Grey strukturiert am Telefon, die Pinots mitten auf meiner Party, Katinka, Hulky & Sorgen-Mutta von Schatzi, Candy-Brandy und engere Freunde sogar per Whatsapp. Ich habe also alles durchprobiert und kann euch trotzdem nicht sagen, wie es geht. Trotzdem muss man, denke ich, die unterschiedlichen Adressatengruppen differenzieren:

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