Kortison-Mops adieu! – High-Intensity Interval Training und Hula Hoop

4 Monate Chillen und Kortison inklusive Hungerattacken zahlt sich aus. Ich sag nur „Doppelkinn“, aber hallo! Jawohl, es hätte schlimmer kommen können als die 2,5 Kilo, die die Waage nun zu viel anzeigt; denn das ist bei einer Langzeittherapie von Kortison vergleichsweise noch recht wenig. Klar, bisschen Bewegung und weg sind sie, aber von nichts kommt eben nicht, was tun muss ich also schon. Außerdem bin ich unfit, was kein Wunder ist, aber dennoch ebenfalls schleunigst geändert werden muss. Außerdem hat Frau Dr. Ständig-Lächelnd die Pausetaste in meinem Leben gedrückt. Im Moment weiß ich also nicht, wie gut die Chemotherapie gelaufen ist, wie es weitergeht, warte auf meinen PET-Scan, die anderen Abschlussuntersuchungstermine und deren Auswertung. Warte darauf, wie es nun zeitlich wann weitergeht. Diese Ungewissheit macht mich verrückt, also muss ich was tun, um mich abzulenken. Mit Sport schlage ich also 3 mopsige Fliegen mit einer Klappe.

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