Die böse Nadel bei der Lumbalpunktion – ist nur die Frage, ob für Schatzi oder für mich?!

Vor der Lumbalpunktion mit Knochenmarksbiopsie hatte ich wirklich große Angst. Als Kind wurde bei mir mal ein Nerv getroffen, sodass ich fast 2 Monate kaum sitzen konnte. Aber damit will ich keine Angst machen. Das Risiko besteht zwar, aber ist tatsächlich sehr selten. Vor allem in Kliniken, die diese Untersuchung sehr häufig machen. Aufgrund meiner Angst habe ich darüber nachgedacht, die Untersuchung nicht durchführen zu lassen. Laut Frau Dr. Ständig-Lächelnd kann Morbus Hodgkin in „seltenen Fällen“ auch in das Rückenmark übergehen. Die Wahrscheinlichkeit an Morbus Hodgkin zu erkranken ist schon dermaßen gering, es müsste also mit dem Teufel zugehen, wenn es so wäre. Aber für die Behandlung ist die Information dennoch von großer Bedeutung, weshalb ich um die Untersuchung also nicht drumrum komme. Also machen wir die Lumbalpunktion mit Knochenmarksbiopsie.

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